Aktuelle Meldung

Aufgrund der aktuellen Lage hinsichtlich der Virus-Ansteckungsgefahr stellt der Fußballverband Rheinland den Mannschaften und Schiedsrichtern frei, den Sportgruß und den Handschlag auf eigene Verantwortung durchzuführen – das Unterlassen des Sportgrußes bzw. des Handschlages wird daher bis auf weiteres nicht unter Strafe gestellt.

Spendenaktion „Hilfe für Nick“

Im Rahmen unserer Belehrungen im Rhythmus November/Dezember 2019 hat die Schiedsrichtervereinigung Mosel Spenden für den 19-Jährigen Nick von der SG Neumagen-Dhron/Trittenheim gesammelt. Bei den beiden Terminen in Kautenbach bzw. in Dörbach kamen insgesamt 500,00 Euro für Nick zusammen.

Wir wünschen Nick für die Zukunft alles Gute!

Marc Schiry übergibt Wolfgang Weckmann den Spendenscheck in Höhe von 500,00 Euro

Weitere Spenden können jederzeit auf folgendes Spendenkonto getätigt werden:

Spendenkonto (mit Spendenbescheinigung):

Kicker gegen Krebs

„Hilfe für Nick“

IBAN DE 49 5856 0103 0010 1910 03

BIC GENODED1TVB

Ehrung „Danke Schiri“

Im Rahmen der Belehrung am 20. Dezember 2019 wurden zwei Schiedsrichterkameraden mit einem Preis des DFB für die Aktion „Danke Schiri“ geehrt. Mit dieser Ehrung werden Unparteiische für ihr langjähriges Engagement ausgezeichnet. Zusätzlich zur Urkunde bekamen sie ein Präsent vom DFB sowie vom Schiedsrichterausschuss.

Unsere Preisträger in diesem Jahr sind:

Preisträger Kategorie U50 – Jan-Hagen Engel (links)
Preisträger Kategorie Ü50 – Herbert Gerstel (links)

Herzlichen Glückwunsch zu dieser absolut verdienten Auszeichnung!

Übergabe Schiedsrichterausweis

Jan Patrick Hubert und Joshua Himmes haben bei der heutigen Belehrung ihren Schiedsrichterausweis als Zeichen für das Bestehen der „Probezeit“ als Schiedsrichter erhalten. Überreicht wurden die Ausweise von unserem Obmann Marc Schiry.

Jan Patrick Hubert, Obmann Marc Schiry, Joshua Himmes (von links nach rechts)

Weiterhin viel Spaß und viel Erfolg bei unserem gemeinsamen Hobby!

Obmann Marc Schiry im Interview

Marc Schiry ist Schiedsrichterobmann im Spielkreis Mosel. Der 28-jährige Rheinlandliga-Schiedsrichter aus Gornhausen spricht im Interview unter anderem über das Schiedsrichtersoll, die Qualität der Spielleitungen und über sinkende Schiedsrichterzahlen.

Wie viele Schiedsrichter gibt es im Spielkreis Mosel?

Zurzeit haben wir im Spielkreis Mosel 97 Schiedsrichter. Dies bedeutet im Vergleich zum Vorjahr einen deutlichen Rückgang. Ursächlich dafür sind meist verletzungsbedingte und beruflich bedingte Abmeldungen. Durch sehr spärliche Anwärterzahlen in den letzten 4 bis 5 Anwärterlehrgängen konnten wir diesen Rückgang nicht auffangen. Mit der aktuellen Anzahl befinden wir uns gerade so am Minimum, um einen geordneten Spielbetrieb zu gewährleisten.

Wie hoch ist geschätzt der Anteil der Schiedsrichter, die nur pfeifen, um das Schiedsrichtersoll für ihren Verein zu erfüllen?

Sicherlich gibt es den Einen oder Anderen, der nur aus Vereinstreue anfängt und einen möglichen Zwangsabstieg seines Vereines verhindern möchte. Der absolut überwiegende Teil unserer Schiedsrichter ist jedoch „Überzeugungstäter“. Nicht selten kommt es auch vor, dass Schiedsrichter aus reiner Vereinsliebe die Prüfung ablegen und später auf Freude und Spaß am Hobby über Jahre hinweg weitermachen und „hängen“ bleiben.

Wie ist die aktuelle Schiedsrichtersituation im Spielkreis Mosel?

Im Grunde ist die Schiedsrichtervereinigung gut aufgestellt. Durch die hohe Einsatzbereitschaft unserer Schiedsrichter schaffen wir es trotz der geringen Zahl, den Spielbetrieb zu organisieren. Dabei hilft sicherlich auch die gute Zusammenarbeit mit den Vereinen.
Auf Verbandsebene sieht es nach Jahren der Durststrecke wieder ganz gut aus. Im Moment haben wir mit Jan-Hagen Engel ein hoffnungsvolles Talent als Ersatzmann in der Oberliga. Er löst dabei Christoph Zimmer, der jahrelang das „Aushängeschild“ des Kreises gewesen ist und aus beruflichen Gründen ab dieser Saison neben mir in der Rheinlandliga eingesetzt wird, ab. Mit Paulin Schweisel, Tim Steffens, Janek Eiden, Dominik Franklin und Michael Reinhard haben wir zusätzlich 5 Schiedsrichter in der Bezirksliga. Über kurz oder lang wird sicherlich noch der Eine oder Andere den Sprung in höhere Klassen schaffen. Auch im Nachwuchskader des Verbandes hat der Spielkreis Mosel seine 3 zur Verfügung stehenden Plätze voll besetzt und hat für diese kommende Saison bereits weitere junge Aspiranten. Dennoch stehen wir in den nächsten Jahren vor einen gewaltigen Umbruch bezüglich der Altersstruktur unserer Schiedsrichter.

Wo gibt es die größten Probleme?

Wie bereits erwähnt, haben wir arge Personalnöte. Erfahrene Schiedsrichter-Kameraden beenden meist nach Jahrzenten ihre Laufbahn und gehen in den wohlverdienten „Ruhestand“. Das bedeutet für uns einen massiven Umbruch gerade in den B- und C-Klassen. Der Schlüssel zur Bewältigung des Problems sind die Anwärterzahlen. Mit mehr Neulingen können wir nicht nur die Quantität der Schiedsrichter, sondern auch die Qualität der Spielleitungen in den höheren Kreisklassen besser sicherstellen. In den letzten Monaten haben wir einfach zu wenige Anwärter gewinnen können. Obwohl einige Vereine das geforderte Soll an Schiedsrichtern nicht erfüllen, ist die Anzahl an Anwärtern rückläufig. Dies ist alarmierend, da wir im Moment von der bestehenden „Substanz“ leben und diese zukünftig altersbedingt schrumpfen wird. Dabei wäre es zu kurz gedacht, den Vereinen die alleinige Schuld zu zuschreiben. Es ist generell schwierig für die Vereine, Ehrenamtler zu finden. Daher müssen SRV und Vereine das Problem gemeinsam angehen. Aus diesem Grund haben wir eine Schiedsrichterkommission ins Leben gerufen, die sich mit den Zukunftsfragen rund um das Schiedsrichterwesen im Spielkreis Mosel kümmern soll und als erste Aufgabe eine Strategie zur Nachwuchsgewinnung ausarbeiten soll. Dazu werden wir hoffentlich noch in dieser Saison gezielt auf die Vereine zugehen und z.B. durch dezentrale Informationsveranstaltungen mit den Vereinen versuchen, Neulinge zu gewinnen.

Fans und Zuschauer bemängeln oft die Qualität der Schiedsrichterleistungen. Haben die Leistungen in den letzten Jahren nachgelassen?

Man muss dies differenzierter betrachten. Natürlich kommt es immer wieder vor, dass während des Spiels und kurze Zeit später Zuschauer, Spieler und Trainer ihren Unmut über die Schiedsrichter-Leistung äußern. Dennoch zeigen die Rückmeldungen, die wir von den Vereinen bekommen, dass die Vereine mit den Leistungen unserer Schiedsrichter eigentlich ganz zufrieden sind. Das zeigt, dass durch eine zeitliche Distanz zu den Spielen und dem Abklingen von Emotionen, meist eine sachliche Beurteilung der gezeigten Schiedsrichter-Leistungen durch die Vereine erfolgt. Dies gilt im Übrigen verbandsweit.

Welche Rolle spielt die zunehmende Gewalt gegen Schiedsrichter?

Zuträglich sind diese unrühmlichen Vorkommnisse in Fußball-Deutschland gegenüber Schiedsrichtern sicherlich nicht. Zwar sind diese Vorfälle statistisch gesehen die absolute Ausnahme, dennoch kommt es durch die höhere mediale Aufmerksam im Vergleich zu den letzten Jahren zur Steigerung der subjektiven Unsicherheit. Da überlegt man es sich sicherlich zweimal, ob man sich diesem dennoch schönen Hobby annehmen möchte. Das ist wohl der nachhaltigste Schaden am Schiedsrichterwesen, den diese Vorfälle zur Folge haben.
Ich denke der gesamte Fußball, vom DFB bis hin zu den Kreisen, ist nun gefragt. Gewalt erfahren nicht nur Schiedsrichter, sondern auch Spieler, Zuschauer oder Trainer. Es hat sich über die Jahre mehr oder weniger eine Selbstverständlichkeit gegenüber gewissen Gewalthandlungen auf den Fußballplätzen etabliert. Beleidigungen sind für die Schiedsrichter gerade neben dem Platz leider schon eine Selbstverständlichkeit. Auch Tätlichkeiten zwischen Spielern auf dem Platz sind unschön und werden auch entsprechend betraft, dennoch kommen diese immer wieder vor. Oft werden solche Entgleisungen mit „Emotionen gehören zum Fußball“ begründet, doch greift das meiner Meinung nach zu kurz. Das beste Beispiel bietet hier der Handball. Handballspiele sind in der Regel mindestens genauso emotional und im fairen Rahmen körperlich, wie Fußballspiele. Dennoch wären solche Vorkommnisse, wie sie sich die letzten Wochen im Fußball ereignet haben, hier nicht vorstellbar. Das sollte uns allen zu denken geben und in Zukunft als Vorbild für einen besseren Umgang miteinander dienen.

Änderung Termin Belehrung

Bitte beachten: Der Belehrungstermin in Kautenbach für den Turnus November/Dezember wird um 2 Wochen nach hinten verschoben. Der neue Termin ist der 22. November 2019.

Der Deal mit dem DFB-Präsidenten

Schiedsrichter, Funktionär, Macher: Herbert Gerstel steht auch mit 68 Jahren noch regelmäßig auf dem Fußballplatz. Für die Sportfreunde Thalfang hat er eine Menge erreicht – und scheute dabei auch nicht vor großen Namen zurück.

Fein säuberlich führt er über jeden seiner Einsätze als Schiedsrichter Buch: Angefangen hat alles am 16. August 1981 mit dem A-Junioren-Spiel zwischen Haag und Longkamp. Das Ergebnis (in dem Fall ein 1:4), die Liga, besondere Vorkommnisse, Verwarnungen und Platzverweise: Herbert Gerstel hat seine bisherigen gut 38 Jahre als Unparteiischer lückenlos festgehalten. Der 1450. Einsatz steht nun am Sonntag in der Kreisliga B II an, wenn ab 12.15 Uhr die Sportfreunde Lok Wengerohr-Belingen und die SG Wittlich II in Ürzig aufeinandertreffen.

Auch dann achtet er wieder darauf, „den Spielern auf Augenhöhe zu begegnen“. Sein sachlicher Stil und die kooperative Art, die Spiele zu pfeifen, schlägt sich auch in der geringen Zahl an Platzverweisen nieder: Mit 113 Ampelkarten und 91 mal Rot sowie insgesamt früher noch üblichen Zeitstrafe (87) fallen seine Sanktionen relativ gering aus. Dass die Sitten rauer und der Respekt geringer geworden sind auf den Plätzen, kann er nicht behaupten: „Es ist auch immer ein Stück weit die Frage, wie man miteinander umgeht.“

Der heute 68-Jährige ist Fußballer mit Leib und Seele: Nach seiner zwölfjährigen Bundeswehrzeit kam der aus Balduinstein an der Lahn stammende Gerstel Ende der Siebziger nach Thalfang, um hier seinen Dienst bei der Verbandsgemeindeverwaltung anzutreten. Eher per Zufall wurde er Schiedsrichter: „Ich kam als Letzter zur Jahreshauptversammlung der Sportfreunde Thalfang. Plötzlich hieß es, dass der Verein dringend Schiedsrichter brauche. Darauf habe ich zugesagt, sofern ich Dienstbefreiung für den Kurs in Koblenz erhalte. Das hat geklappt – und seitdem bin ich dabei.“

Gastspiele im Norden und in Spanien

Im Gespann mit dem Thalfanger Winfried Brörmann war Gerstel bis hinauf zur Rheinlandliga als Assistent aktiv, leitet auch heute noch ab und an Spiele in der A-Klasse, meist aber in der B- und C-Liga. Der Blick über die Kreisgrenzen hinaus hat es ihm immer wieder angetan: Gerne leitet er auf der anderen Hochwaldseite im Raum Birkenfeld Partien („Der Fußball dort ist noch etwas besser als der bei uns.“). Über einen Bekannten kam zudem der Kontakt nach Norddeutschland zustande, wo Gerstel als Austausch-Schiri 2001 und `03 brisante Begegnungen im Kreis Celle pfiff. International war er sogar mal bei einem Jugendturnier im spanischen Salou im Einsatz.

Zunächst Geschäftsführer, dann Jugendbetreuer und von 1992 bis ´03 Vorsitzender: Die Sportfreunde Hochwald Thalfang hat Gerstel über viele Jahre hinweg geprägt. Großen Anteil hatte er am Bau des Vereinsheims, an der Finanzierung des Kunstrasens und an der Errichtung des Mini-Spielfeldes im Schulzentrum. „Dass wir solch eine Anlage im Rahmen der DFB-Kampagne erhalten, habe ich mit dem damaligen Präsidenten Theo Zwanziger am Rande einer Tagung auf der Toilette eines Schweicher Lokals eingefädelt“, erinnert sich Gerstel mit einem Augenzwinkern.

Mitglied der Kreisspruchkammer („Es gab schon Fälle, da sind Vereine mit Anwälten gekommen, um ihr Recht durchzudrücken. Momentan ist es aber ziemlich ruhig.“) ist er seit 2001. Als Funktionär der Sportfreunde zog er sich aber 2003 zurück: Gerade war seine erste Ehefrau Mechthild nach schwerer Krankheit verstorben. Doch die Pfeiferei und auch Vereinskameraden wie Friedhelm Fetzer und Thomas Steinmetz halfen Herbert Gerstel, wieder neuen (Lebens-) Mut zu schöpfen. Überhaupt sieht er viel Positives, sich als Schiedsrichter einzubringen: „Man kann eine Menge Lebenserfahrung sammeln, lernt, eigene Entscheidungen durchzusetzen, bleibt dem Sport verbunden und kann noch dazu ein kleines Taschengeld verdienen.“

Ende 2020 soll Schluss sein

Auszeichnungen wie bereits 1997 zum Ehrenamtspreisträger im Spielkreis Mosel, 2006/07 zum Schiedsrichter des Jahres und im Juni– hier erhielt er die Goldene Ehrennadel des Fußballverbandes Rheinland – empfindet Gerstel als zusätzliche Motivation.

Trotzdem kündigt er das Ende seiner Schiedsrichterlaufbahn an: Zum 31. Dezember 2020 soll Schluss sein. „Dann zähle ich in der Saison noch aufs Soll der Sportfreunde Thalfang“, begründet er den Schritt inmitten der kommenden Runde. Die 1500er Einsatzmarke wird er dann in wohl nicht mehr erreichen. „Doch irgendwann muss man einen Schlussstrich ziehen“, merkt Gerstel an. Dann will er mit Ehefrau Birgit ein anderes Hobby forcieren – das Reisen. Vor kurzem erst waren beide in St. Petersburg. Bald steht eine Schiffsreise in die USA an. Sonntag geht´s aber bekanntlich erst mal zum 1450. Spiel nach Ürzig.

Autor: Andreas Arens

Quelle: https://www.fupa.net/berichte/sportfreunde-thalfang-der-deal-mit-dem-dfb-praesidenten-2485766.html

Ernennung zum Ehrenobmann

Auf der letzten Belehrung in Dörbach wurde unser ehemaliger Schiedsrichterobmann Arno Görg von seinem Nachfolger Marc Schiry zum Ehrenobmann der Schiedsrichtervereinigung Mosel ernannt. Damit würdigt die Vereinigung die langjährige ehrenamtliche Arbeit von Arno im Bereich des Schiedsrichterwesens. Als Ehrenobmann bleibt uns Arno in beratender Funktion im Kreisschiedsrichterausschuss erhalten. Wir freuen uns auf sein Input und die weitere vertrauensvolle Zusammenarbeit im Spielkreis Mosel.

Aufsteiger zur Saison 2019/20

Unsere ersten Aufsteiger aus dem Spielkreis Mosel für die neue Saison 2019/2020 stehen fest.

Nach den anstehenden Leistungsprüfungen folgen auch unsere Aufsteiger & Schiedsrichter in den Kreisklassen bzw. im Perspektivkader des Verbandes.

Jan-Hagen Engel
Ersatzmann der Amateur-Oberliga und
Assistent in der A- & B-Jugend-Bundesliga

Marc Schiry
Assistent in der Regionalliga

Michael Reinhard
Schiedsrichter in der Bezirksliga

Wir gratulieren allen recht herzlich zum sportlichen Erfolg.

Janek Eiden leitet das Kreispokalfinale

Janek Eiden vom FC Traben-Trarbach wird das diesjährige Kreispokalfinale pfeifen. Der 26-Jährige aus Wolf ist seit 2010 Schiedsrichter und leitet Spiele der Bezirksliga. 

  

Als Assistenten wurden Johannes Lescher (SV Laufeld) und Jason Lieser (SV Hetzerath) angesetzt.

Das Endspiel zwischen der SG Burgen und der SG Gielert wird am Freitag, 07.06.2019 um 19 Uhr auf dem Rasenplatz in Platten angepfiffen.


Kreismeisterschaft B-Klasse

Am Sonntag, 09.06.2019 folgt um 18:00 Uhr das Entscheidungsspiel um die Kreismeisterschaft in der B-Klasse zwischen dem SV Blankenrath und der SG Moseltal Lieser. Geleitet wird diese Partie von Dominik Franklin (SV Laufeld) und seinen Assistenten Tizian Neis (SV Bettenfeld) und Manuel Ruths (SV Dreis).


Kreismeisterschaft C-Klasse

Zum Abschluss des Pfingstwochenendes findet am Montag, 10.06.2019 um 18:30 Uhr unter der Leitung von Eric Lohr (SV Zeltingen-Rachtig) das Kreismeisterschaftsspiel der C-Klasse zwischen SF Lok Belingen und der SG Moseltal Lieser II statt.


Wir wünschen allen Kollegen ein erfolgreiches Spiel und „Gut Pfiff“!